STIHL

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Retail-Exzellenz: Wie STIHL den digitalen Point of Sale neu definiert


Die Heraus­forderung:
Digitale Produkt-Dimensionen und Services am POS erlebbar machen

STIHL setzt als Markt­führer bereits Maßstäbe im Handel – doch Markterfolg verlangt nach konse­quenter digitaler Weiter­en­twicklung. Die Heraus­forderung war klar: Die enorme technol­o­gische Tiefe der Produkte musste in Echtzeit und inter­aktiv direkt auf die Verkaufs­fläche gebracht werden. Es galt, das bewährte Premium-Erlebnis digital so aufzu­laden, dass Beratung nicht nur effizienter wird, sondern Upselling-Potenziale durch automa­tisierte Infor­ma­tionen systemisch genutzt werden.
Das Ziel war ein digitales Wissens-Backbone: Ein zentral gesteuertes Tool, das die stetig wachsende Innova­tion­skraft des Sorti­ments für jeden Händler sofort abrufbar macht und die Fachberater genau dort unter­stützt, wo der Erfolg entsch­ieden wird – punkt­genau im Kundengespräch.

  • Die digitale Brücke am POS: Kunden kommen heute digital informiert an den POS, um ihre Erwartungen physisch zu bestätigen. Unsere digitalen Lösungen schlagen die Brücke: Sie machen unsichtbare Produk­tvorteile und Services direkt am Regal erlebbar. Nicht die Technik selbst, sondern der relevante Content führt die digitale Vorbere­itung punkt­genau zum Kaufabschluss.
  • Skalierbare Beratungskom­petenz schaffen: Bei einer wachsenden Vielfalt an hochtech­nol­o­gischen Produkten braucht das Verkauf­sper­sonal smarte Unter­stützung. Ziel war es, ein System zu schaffen, das Fachwissen auf Knopf­druck verfügbar macht und so eine gleich­bleibend hohe Beratungsqualität garantiert – unabhängig von der Komplexität des Sortiments.
  • Produkt- und Markenexzellenz synchro­nisieren: Premium-Produkte verdienen eine Premium-Inszenierung. Die Heraus­forderung lag darin, die technol­o­gische Überlegenheit der STIHL Geräte auch visuell und haptisch am Point of Sale erlebbar zu machen, um die Marken­stärke konse­quent bis zum Kaufmoment durchzuspielen.

Unsere Lösung:
Das strate­gische Ökosystem

Intel­li­gente Inter­aktion durch RFID-Sensorik
Wir haben die „stille“ Ware zum Sprechen gebracht. Sobald ein Kunde oder Berater ein Profi-Gerät aus dem Regal hebt, erkennt das System via RFID-Integration den Kontext. In Echtzeit liefert der PiP die passende digitale Story, technische Highlights und Anwen­dungsvideos – intuitiv, tiefgreifend und verkaufs­fördernd. Das ist keine Spielerei, sondern geführte Kunde­nak­tivierung.

Zentrale Content-Governance in Echtzeit
Ein System ist nur so gut wie die Botschaft, die es sendet. Über unser vir2studio steuern wir hochau­flösende Assets und webbasierte Inhalte zentral. Dies garantiert eine durchge­hende Markenkon­sistenz und nimmt dem Fachhandel den Druck: Die aktuellsten Kampagnen und Produk­t­daten sind ohne manuellen Aufwand immer aktuell und sofort vor Ort verfügbar.

Physische Ästhetik trifft digitale Dynamik
In inter­diszi­plinärer Kooper­ation mit der Bohnacker Ladenein­rich­tungen GmbH und der FULLHAUS GmbH entstand eine modulare Architektur. Dieses hochw­ertige Möbelkonzept ist kein Fremd­körper, sondern fügt sich nahtlos in das Premium-Ambiente der STIHL-Flächen ein – ein physischer Anker­punkt für die digitale Transformation.

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Design ohne Titel

Peter Demmler

Abteilungsleiter Retail Marketing, STIHL


Mit dem Profi-Point-of-Info haben wir eine Lösung geschaffen, die den Fachhandel technol­o­gisch entlastet und die Marke STIHL am POS emotional erlebbar macht. vir2store hat dabei bewiesen, wie man komplexe Anforderungen in ein intuitives, skalier­bares System übersetzt, das echten Mehrwert für Berater und Kunden bietet.

Das Ergebnis:
Skalierbare Markt­durch­dringung und messbarer Erfolg

  • Sicherung der Marken­qualität: Die flächen­deckende Imple­men­tierung beweist: Das System ist für den breiten Einsatz im Handel optimiert und liefert messbare Resultate. Es sichert ein einheitliches, hohes Beratungsniveau und Kunden­er­lebnis, weit weniger abhängig vom Fachwissen des jeweiligen Verkäufers vor Ort.
  • Vom „Black Box“ POS zum Daten-Kanal: Erstmals wird das Verhalten am Regal messbar. Durch die digitale Inter­aktion generiert STIHL wertvolle Insights: Welche Produkte werden wie oft angehoben? Welche digitalen Inhalte führen zur längsten Verweil­dauer? Diese Daten sind das Gold für zukün­ftige Sortiments- und Marketingplanung.
  • Maximale Wirkung, minimale Reibung: Das Projekt beweist, dass Digital Signage Komplexität reduziert, statt sie zu erhöhen. Die Verkäufer werden technol­o­gisch unter­stützt und entlastet und gewinnen Zeit für das Wesentliche: die Kundschaft.

STIHL hat nicht einfach nur Bildschirme gekauft. Das Unternehmen hat in eine Plattform investiert, die mit den Anforderungen der Zukunft wächst. Durch die Anbindung an beste­hende Ökosysteme und die Skalier­barkeit auf andere Länder, ist das System ein lernendes Netz. Der POS wird zum dynamischen Erlebnis- und Vertrieb­skanal. Für STIHL bedeutet das: Mehr Beratungskom­petenz, messbare Verkaufs-Exzellenz und die Perfek­tion­ierung der Customer Journey.

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